Hockey365: Alles rund um die Liga - Hockey365

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Alles rund um die Liga

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Russland: CSKA Moskau und Riga sichern Play-off-Teilnahme

Am ersten Spieltag der KHL nach der Olympiapause, gleichzeitig der drittletzte in der Punkterunde sicherten sich in der Western Conference CSKA Moskau und Dinamo Riga die beiden letzten Play-off-Plätze. Während aber CSKA überraschend zu Hause gegen das Schlusslicht der Eastern Conference Novokuznetsk mit 1:3 unterlag, holte Riga beim Jagr-Team in Omsk mit 5:3 ebenso überraschend drei Zähler. CSKA und Rgia sind mit jeweils 81 Zählern nicht mehr vom Neunten im Westen, Torpedo Nizhny Novgorod, einzuholen.

Im Osten sind noch zwei Play-off-Plätze frei, doch Traktor Chelyabinsk und Sibir Novosibirsk fehlen nur noch ein bzw. zwei Punkte, um vor dem Neuling Ekaterinburg ins Conference-Viertelfinale einziehen zu können.

Keinen guten Re-Start hatten die beiden deutschen Nationalspieler Dimitrij Kotschnew mit Spartak Moskau (1:3 gegen Kazan) und Eduard Lewandowski mit Neftechimik Nizhnekamsk (2:3 bei Balashikha).

Spartak führte vor 3.400 Zuschauern zwischen der 3. bis zur 45. Minute mit 1:0. Kotschnew wehrte 26 von 29 Schüssen ab, kassierte aber im letzten Drittel zwei Gegentore in Unterzahl und somit konnte der Meister das Spiel drehen. Spartak bleibt dennoch auf Rang sechs im Westen.

Eduard Lewandowski ging vor 2.800 Fans im Moskauer Vorort beim 2:3 leer aus, kassierte lediglich zwei Strafminuten, die aber ohne Folgen für sein Team blieben. Nizhnekamsk bleibt trotz der Niederlage auf Rang fünf im Osten.

Die Spiele am Mittwoch

03.03.2010: St. Petersburg - Chelyabinsk 7:5, Cherepovets - Magnitogorsk 1:2, Mytischi - Ekaterinburg 3:2 n.P., CSKA Moskau - Novokuznetsk 1:3, Nizhny Novgorod - Novosibirsk 1:4, Chekhov - Khabarovsk 2:1, Ufa - Dynamo Moskau 3:0, Astana - Minsk 5:3, Omsk - Riga 3:5, Jaroslavl - Togliatti 5:2, Balashikha - Nizhnekamsk 3:2, Spartak Moskau - Kazan 1:3;

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Russland: Heute starten im Westen die Play-offs

Play-off Start in der KHL. Am heutigen Mittwoch ist zunächst die Western Conferende dran, morgen greift auch die Eastern Conference ins Geschehen ein.

Die Paarungen in den Conference-Viertelfinals, das nach dem Modus best-of-five gespielt wird, lauten:

Play-off-Viertelfinale (Western Conference, best-of-five)
SKA St. Petersburg- Dinamo Riga
HC MVD Balashikha - CSKA Moskau
Dynamo Moskau - Spartak Moskau
Atlant Mytischi - Lokomotive Jaroslavl


Play-off-Viertelfinale (Eastern Conference, best-of-five)
Salavat Julaev Ufa - Avtomobilist Ekaterinburg
Metallurg Magnitogorsk - Traktor Chelyabinsk
Ak Bars Kazan - Barys Astana
Neftechimik Nizhnekamsk - Avangard Omsk

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Russland: Auftaktsieg für Kotschnews Spartak Moskau

Mit drei Überraschungen startete das Play-off -Viertelfinale in der Western Conference der KHL. Der deutsche Nationaltorhüter Dimitrij Kotschnew gewann mit Spartak Moskau im Stadtderby bei Dynamo mit 4:3 n.V. und der letztjährige Finalist Lokomotive Jaroslavl ging ebenfalls mit 1:0 in der Serie durch einen 2:1-Sieg bei Atlant Mytischi in Führung. Für die Sensation sorgte Dinamo Riga. Der Achte im Westen siegte mit 2:0 beim Conference-Gewinner SKA St. Petersburg. Zum einzigen Heimsieg kam der HC MVD Balashikha, der CSKA Moskau mit 3:1 bezwingen konnte.

Dynamo Moskau sah nach einer halben Stunde Spielzeit bereits wie der sichere Sieger aus. Yachmenev (27.), Denisov (28.) und Harju (30.) brachten Dynamo mit 3:0 in Front, doch der Anschlusstreffer von Buturlin (35.) läutete die Aufholjagd Spartaks ein. Pokrovsky (43.) und Kuzmin (54.) gelang im Schlussabschnitt der 3:3-Ausgleich und Knyazev sorgte in der 9. Minute der Verlängerung für den Auftaktsieg Spartaks.

Play-off-Viertelfinale (best-of-five) Western Conference

St. Petersburg - Dinamo Riga 0:2 (0:1, 0:0, 0:1)
Play-off-Stand: 0:1

Balashikha - CSKA Moskau 3:1 (1:0, 0:1, 2:0)
Play-off-Stand: 1:0

Dynamo Moskau - Spartak Moskau 3:4 n.V. (0:0, 3:1, 0:2, 0:1)
Play-off-Stand: 0:1

Atlant Mytischi - Lokomotive Jaroslavl 1:2 (0:0, 1:1, 0:1)
Play-off-Stand: 0:1

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Russland: Kotschnew kann die Lokomotive nicht stoppen

Zwei Favoritensiege kennzeichneten den Auftakt im Conference-Halbfinale des Westens. Lokomotive Jaroslavl kam zu einem 5:1-Erfolg über Spartak Moskau und Balashikha stoppte das Überraschungsteam von Dinamo Riga mit 4:1.

Einen schwarzen Tag erlebte Dimitrij Kotschnew im Tor von Spartak Moskau. Der deutsche Nationaltorhüter, der in der ersten Play-off-Runde gegen Dynamo Moskau noch mit zwei Shut-outs glänzte, räumte bei der 1:5-Auftaktniederlage in Jaroslavl nach 40 Minuten und vier Gegentoren seinen Kasten. Doch auch sein Vertreter Evgeny Konobry konnte die Niederlage nicht mehr verhindern. Am Samstag kommt es nun zum zweiten Spiel in Jaroslavl, bevor es am Montag zu Spiel drei nach Moskau geht.

In der zweiten Partie lief Favorit Balashikha gegen die Überraschungsmannschaft aus Riga von der 17. bis zur 43.Minute einem 0:1-Rückstand hinterher. Doch dann drehte Balashikha auf. Innerhalb von dreieinhalb Minuten kippten Yury Babenko,Konstantin Volkov, Denis Mosalev und Martin Strbak mit vier Toren die Partie. Auch in Balashikha kommt es am Samstag zu Partie zwei und am Montag in Riga zum dritten Spiel.

Play-off-Halbfinale (Western Conference, best of five)

Lokomotive Jaroslavl - Spartak Moskau
1. Spiel am 19.03. in Jaroslavl: 5:1 (2:0, 2:0, 1:1)
Play-off-Stand: 1:0

HC MVD Balashikha- Dinamo Riga
1. Spiel am 19.03. in Balashikha: 4:1 (0:1, 0:0, 4:0)
Play-off-Stand: 1:0

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Russland: Starker Kotschnew lässt Spartak wieder hoffen

Spartak Moskau ist wieder zurück im Play-off-Rennen. Mit 3:2 n.V. gewannen die Moskauer Spiel zwei in Jaroslavl und glichen damit die Serie zum 1:1 aus. Starker Rückhalt war diesmal Dimitrij Kotschnew, der 40 von 42 Schüssen der Lokomotive entschärfte und sich in der fast 18 minütigen Verlängerung nicht mehr überwinden ließ. Den entscheidenden Treffer platzierte der slowakische Nationalspieler Stefan Ruzicka nach 17.34 Minuten in der Overtime. Nun kann Spartak mit zwei Heimspielen den Conference-Finaleinzug im Westen möglich machen.

Mit 2:0 in der Serie führt der HC MVD Balashikha nach dem 2:0-Heimsieg über Dinamo Riga. Balashikha, das deutlich überlegen war (Schussverhältnis 35:19) reichten jeweils ein Treffer zu Beginn des ersten und zweiten Drittels zum Sieg. Der Kanadier Michael Garnett im Tor Balashikhas feierte seinen ersten Play-off-Shut-out.

Nicht allzuviel zu bestellen hatte Eduard Lewandowski mit seinem Team Neftechimik Nizhnekamsk im ersten Conference-Halbfinalspiel im Osten. Mit 2:6 unterlag Neftechimik beim Top-Favoriten Salavat Julaev Ufa. Der deutsche Nationalspieler wartet weiter auf seinen ersten Play-off-Scorerpunkt und saß beim Treffer zum 2:5 auch noch auf der Strafbank. Ufa drehte nach frühem Rückstand (2.) nur zwei Minuten später mit einem Doppelschlag innerhalb von 13 Sekunden die Partie und gab die Führung nicht mehr aus der Hand.

Eine überraschend klare 0:4-Heimniederlage kassierte Metallurg Magnitogorsk gegen den amtierenden Meister Ak Bars Kazan. Ein überragender Alexei Morozov schoss Kazan mit einem Hattrick fast allein zum Sieg. Entscheidend aber auch das sehr gute Penalty-killing von Ak Bars, das zehn Unterzahlsituationen schadlos überstand. Der finnische Nationaltorhüter Petri Vehanen wehrte bei seinem Shut-out 34 Schüsse ab.

Play-off-Halbfinale (Western Conference, best of five)

Lokomotive Jaroslavl - Spartak Moskau
2. Spiel am 20.03. in Jaroslavl: 2:3 n.V. (0:1, 1:0, 1:1, 0:1)
Play-off-Stand: 1:1

HC MVD Balashikha- Dinamo Riga
2. Spiel am 20.03. in Balashikha: 2:0 (1:0, 1:0, 0:0)
Play-off-Stand: 2:0

Play-off-Halbfinale (Eastern Conference, best of five)

Salavat Julaev Ufa - Neftechimik Nizhnekamsk
1. Spiel am 20.03. in Ufa: 6:2 (3:1, 1:1, 2:0)
Play-off-Stand: 1:0

Metallurg Magnitogorsk - Ak Bars Kazan
1. Spiel am 20.03. in Magnitogorsk: 0:4 (0:1, 0:3, 0:0)
Play-off-Stand: 0:1


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Russland: Kotschnew rettet Spartak Sieg in Spiel drei

Spartak Moskau mit dem deutschen Nationaltorhüter Dimitrij Kotschnew hat einen weiteren Schritt in Richtung Conference -Finale getan. Am Montag besiegte das Team in Spiel drei Lokomotive Jaroslavl auf eigenem Eis mit 3:2 und ging in der best-of-seven-Serie mit 2:1 in Führung. Spartak profitierte davon, kein einziges Mal in Unterzahl spielen zu müssen, während man andererseits fünf Powerplaychancen hatte, davon aber keine nutzen konnte. Kotschnew wehrte beim Erfolg 23 von 25 Schüssen ab.

Dinamo Riga schwimmt auf der Erfolgswelle weiter. Nach den beiden Niederlagen in Balashikha besiegte das lettische Team vor über 10.000 Zuschauern den HC MVD mit 3:1 und verkürzte in der Serie auf 1:2. Marcel Hossa gelang in der 55. Minute der spielentscheidende dritte Treffer. Spiel vier findet am Dienstag erneut in Riga statt.

Im Osten kann Meister Ak Bars Kazan mit zwei Heimsiegen gegen Magnitogorsk schon frühzeitig alles klar machen, nachdem auch in Spiel zwei mit 3:2 ein Auswärtssieg gelang.

Dagegen steht Top-Favorit Ufa nach der überraschenden 1:2-Heimniederlage n.V. gegen Nizhnekamsk und dem 1:1 in der Serie schon unter Zugzwang. Maxim Yakutsenya schoss nach 20.19 Minuten in der Verlängerung den Siegtreffer. Der deutsche Nationalspieler Eduard Lewandowski hatte fast 15 Minuten Eiszeit, blieb aber ohne Scorerpunkt.

Play-off-Halbfinale (Western Conference)

Lokomotive Jaroslavl - Spartak Moskau
3. Spiel in Moskau: 3:2 (1:1, 2:1, 0:0)
Play-off-Stand: 1:2

HC MVD Balashikha- Dinamo Riga
3. Spiel am 22.03. in Riga: 3:1 (1:1, 1:0, 1:0)
Play-off-Stand: 2:1

Play-off-Halbfinale (Eastern Conference)

Salavat Julaev Ufa - Neftechimik Nizhnekamsk
2. Spiel am 21.03. in Ufa: 1:2 n.V. (0:1, 1:0, 0:0, 0:1)
Play-off-stand: 1:1

Metallurg Magnitogorsk- Ak Bars Kazan
2. Spiel am 21.03. in Magnitogorsk: 2:3 (0:0, 0:1, 2:2)
Play-off-Stand: 0:2

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Russland: Zweiter Sieg für Nizhnekamsk über Ufa

Der deutsche Nationalspieler Eduard Lewandowski und sein Team Neftechimik Nizhnekamsk ärgern in der Eastern Conference den Top-Favoriten Salavat Julaev Ufa gewaltig. Am Dienstag siegte der Außenseiter auch in Spiel drei mit 1:0 und führt jetzt in der Serie mit 2:1. Das goldene Tor erzielte Andrei Ivanov in der 28. Minute. Spiel vier findet am Mittwoch erneut in Nizhnekamsk statt.

Metallurg Magnitogorsk hat sich in der Serie zurückgemeldet und beim Meister Ak Bars Kazan in Spiel drei mit 1:0 n.V. gewonnen. 6.200 Zuschauer mussten fast 80 Minuten auf den goldenen Treffer warten, den dann auch noch die Gäste erzielten. Petri Kontiola gelang das Tor des Tages fünf Sekunden vor Ende der ersten Overtime. Magnitka verkürzt dadurch auf 1:2 in der Serie und muss am Mittwoch erneut in Kazan antreten.

Dimitrij Kotschnew und sein Spartak Moskau verpassten dagegen mit dem 3:4 n.V. zu Hause mit 3:1 in der Serie in Führung zu gehen. Lokomotive Jaroslavl war zwar die spielbestimmende Mannschaft, kam jedoch erst knapp zwei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit zum 3:3-Ausgleich. Kotschnew musste den vierten Treffer, nach insgesamt 42 Schüssen auf sein Tor, bei 67.33 passieren lassen. Damit steht es in der Serie 2:2.

Auf Conference-Finalkurs im Westen ist dagegen der HC MVD Balashikha, der in Spiel vier bei Dinamo Riga zu einem 5:4-Sieg nach Verlängerung kam und in der Serie mit 3:1 führt. Evgeny Fedorov gelang in der zweiten Verlängerung bei 82.33 der spielentscheidende Treffer.

Play-off-Halbfinale (Western Confrence)

Lokomotive Jaroslavl - Spartak Moskau
4. Spiel am 23.03. in Moskau: 3:4 n.V. (1:1,0:1, 2:1, 0:1)
Play-off-Stand: 2:2

HC MVD Balashikha- Dinamo Riga
4. Spiel am 23.03. in Riga: 4:5 n.V. (2:1, 1:3, 1:0, 0:1)
Play-off-Stand: 3:1

Play-off-Halbfinale (Eastern Conference)

Salavat Julaev Ufa - Neftechimik Nizhnekamsk
3.Spiel am 23.03. in Nizhnekamsk: 1:0 (0:0, 1:0, 0:0)
Play-off-Stand: 1:2

Metallurg Magnitogorsk- Ak Bars Kazan
3. Spiel am 23.03. in Kazan: 0:1 n.V. (0:0, 0:0, 0:0, 0:1)
Play-off-Stand: 1:2

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Russland: Kazan scheitert erneut an Koshechkin Die Conference Halbfinalserien im Osten bleiben heiß umkämpft. So patzte Titelverteidiger Ak Bars Kazan zu Hause zum zweiten Mal und hat den Heimvorteil nicht nutzen können. Beim 1:2 scheiterte Ak Bars erneut an Vasily Koshechkin im Tor Magnitogorsks und Magnitka hat nach dem 0:2-Serienrückstand jetzt zum 2:2 ausgleichen können. Nur Roman Kukumberg konnte Koshechkin einmal in den beiden Partien bezwingen, zu wenig um die Serie vorzeitig zu beenden. Slava Bykov und seine Star-Truppe haben eine weitere Pleite gegen Neftechimik Nizhnekamsk verhindern können und Spiel vier mit 1:0 beim Außenseiter gewonnen. Damit konnte Salavat auf 2:2 in der Serie ausgleichen. Igor Grigorenko erzielte das goldene Tor bereits in der 12. Minute. Ufas Goalie Alexander Yeremenko wehrte bei seinem Shut-out alle 31 Schüsse, darunter auch die zwei des deutschen Nationalspielers Eduard Lewandowski, ab. Play-off-Halbfinale (Eastern Conference) Salavat Julaev Ufa - Neftechimik Nizhnekamsk 4. Spiel am 24.03. in Nizhnekamsk: 0:1 (0:1, 0:0, 0:0) Play-off-Stand. 2:2 Metallurg Magnitogorsk- Ak Bars Kazan 4. Spiel am 24.03. in Kazan: 1:2 (1:2, 0:0, 0:0) Play-off-Stand: 2:2

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Russland: Balashikha im Conference-Finale

Der HC MVD Balashikha hat sich als erstes Team für das Conference-Finale im Westen qualifiziert. Mit einem 3:2-Erfolg nach Verlängerung in Spiel fünf gelang der vierte Sieg über Dinamo Riga. Dagegen kassierte Spartak Moskau bei Lokomotive Jaroslavl mit 1:2 die dritte Niederlage im fünften Spiel und muss nun zu Hause unbedingt gewinnen, um die Serie fortsetzen zu können.

5.720 Zuschauer in Balashikha mussten lange zittern, ehe der Overtime-Sieg und damit der Sprung ins Conference-Finale feststand. Erst in der 2. Verlängerung versetzte Alexei Ugarov nach 83.38 Minuten Riga den Sudden Death. Das lettische Team, das noch knapp fünf Minuten vor Ende der regulären Spielzeit durch Lauris Darzins zum 2:2-Ausgleich kam, war als Achter des Westens die positive Überraschung der Play-offs.

Der deutsche Nationaltorhüter Dimitrij Kotschnew konnte trotz einer ganz starken Leistung die 1:2-Niederlage bei Lokomotive Jaroslavl nicht verhindern. 45 Schüsse wurde auf Kotschnew abgefeuert, von denen er 43 abwehren konnte. Auf der anderen Seite musste Georgij Gelashvili nur 28 Mal eingreifen. Das Siegtor erzielte Alexander Guskov in der 37. Minute im Powerplay. 16 Sekunden vor Spielende gerieten sich noch Alexander Galimov (Jaroslavl) und der Ex-NHL-Spieler Branko Radivojevic (Spartak) in die Haare, beide kassierten je eine Spieldauerstrafe.

Play-off-Halbfinale (Western Conference)

Lokomotive Jaroslavl - Spartak Moskau
5. Spiel am 25.03. in Jaroslavl: 2:1 (1:0, 1:1, 0:0)
Play-off-Stand: 3:2

HC MVD Balashikha- Dinamo Riga
5. Spiel am 25.03. in Balashikha: 3:2 n.V. (1:1, 1:0, 0:1, 1:0)
Play-off-Stand: 4:1
Balashikha für das Conference-Finale qualifiziert.

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Russland: Ufa und Kazan gelingt der dritte Sieg

Im Conference-Halbfinale des Ostens haben Salavat Julaev Ufa und Meister Ak Bars Kazan im fünften Spiel ihre dritten Siege errungen und können somit bereits am Sonntag den Einzug ins Conference-Finale schaffen.

Die punktbeste KHL-Mannschaft aus Ufa tut sich weiterhin äußerst schwer mit Neftechimik Nizhnekamsk, dem Team des deutschen Nationalspielers Eduard Lewandowski. In Spiel fünf gelang zu Hause ein 2:1-Sieg nach Verlängerung. Zwar brachte Patrick Thoresen den Top-Favoriten schon nach 26 Sekunden mit 1:0 in Führung, doch nach dem Ausgleich durch Sergei Konkov, 13 Sekunden vor Ende des ersten Drittels, standen beide Defensivabteilungen sicher. Erst der finnische Nationalspieler Mika Hannula erlöste das Team von Slava Bykov nach 9.19 Minuten der Verlängerung mit dem 2:1.

Beim Duell Metallurg Magnitogorsk gegen Ak Bars Kazan gab es im fünften Spiel den fünften Auswärtssieg. Innerhalb von elf Minuten sorgten der slowakische Nationalspieler Roman Kukumberg mit einem Tore-Doppelpack und der finnische Nationalspieler Jarkko Immonen (ein Tor, zwei Assists) im zweiten Abschnitt fast im Alleingang für einen 3:0-Vorsprung Kazans. Magnitkas Antwort kam durch Vitaly Atyushov 74 Sekunden vor Spielende viel zu spät.

Play-off-Halbfinale (Eastern Conference

Salavat Julaev Ufa - Neftechimik Nizhnekamsk
5. Spiel am 26.03. in Ufa: 2:1 n.V. (1:1, 0:0, 0:0, 1:0)
Play-off-Stand: 3:2

Metallurg Magnitogorsk- Ak Bars Kazan
5. Spiel am 26.03. in Magnitogorsk: 1:3 (0:0, 0:3, 1:0)
Play-off-Stand: 2:3

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