Shutout für Pöpperle im Spitzenspiel gegen Zlin, welches Plzen mit 3:0 gewinnt! Vierter Sieg in Folge für Kometa mit einem 2:1 gegen Slavia. Sparta unterliegt Karlsbad 1:2.
[TCH] Rund um die Extraliga
#62
Geschrieben 28 Dezember 2009 - 11:43
Karlovy Vary: Spengler Cup als Wendepunkt
Karlovy Vary vermochte im Frühling zum ersten Mal in der Clubgeschichte die tschechische Meisterschaft zu gewinnen. Rückblickend stellte der Spengler Cup 2008 den Wendepunkt zum Erfolg für die Tschechen dar. Logisch, dass sie auch 2009 gerne am Traditionsturnier teilnehmen. Ein Wendepunkt käme Karlovy Vary nach durchzogenem Saisonstart gerade recht.
Karlovy Vary gewann die tschechische Meisterschaft im letzten Jahr überraschend. Es ist die bisherige Krönung eines kontinuierlichen Aufstieges aus der tschechischen Eishockeyanonymität auf den Thron der höchsten Landesmeisterschaft. Geprägt wurde die Beförderung des Vorzeigeunternehmens Karlovy Vary an die nationale Eishockeyspitze von Miroslav Vanek. Die tschechische Eishockeykoryphäe steht dem Club seit 20 Jahren vor und er begleitete sowohl den sportlichen als auch den wirtschaftlichen Aufstieg des Unternehmens aus der dritten tschechischen Liga bis zum bisherigen Höhepunkt, dem Gewinn der tschechischen Meisterschaft im Frühling 2009.
Auf der Suche nach der Wende
Bescheiden wurde für die aktuelle Meisterschaft die Playoffqualifikation als primäres Ziel genannt. Der HC Energie Karlovy Vary bekundete Mühe mit der Rolle des Titelverteidigers, auf Siegesserien folgten Niederlagen zu hauf. In der laufenden Meisterschaft hat der HC Energie Karlovy Vary sein wahres Gesicht noch nicht gezeigt und als zum traditionellen IIHF-Meisterschaftsunterbruch sogar das primäre Ziel Playoffs aus den Händen zu gleiten schien, reagierten die Verantwortlichen mit einem Trainerwechsel. Auf den Erfolgstrainer Josef Palecek, der mit Karlovy Vary überraschend Landesmeister wurde, folgte der 39 Jahre junge Erfolgstrainer Pavel Hynek, der den HC Pilsen überraschend in den Playoff-Halbfinal gebracht hatte.
Karlovy Vary spielt kein schönes Eishockey, dafür aber ein knallhartes und sehr effizientes. Vielleicht rührt es daher, dass die Tschechen erst in der entscheidenden Meisterschaftsphase, wenn die Playoffbärte spriessen und die Körper vor Blessuren glühen, ihr bestes Eishockey zeigen. Schon im vergangenen Jahr stellte erst der Spengler Cup den Wendepunkt dar, der den HC Energie Karlovy Vary schlussendlich zum Gewinn der tschechischen Meisterschaft führte.
Der letztjährige Teilnehmer verstärkt
Seither wurde Karlovy Vary noch gezielt verstärkt. Mit einer soliden Abwehr vor Torhüter Lukas Mensator, der wie Starverteidiger Ondrej Nemec zur WM 2009 für die tschechische Nationalmannschaft in die Schweiz reiste, will Karlovy Vary seinen vierten Spengler Cup-Rang vom Vorjahr überbieten. Verstärkt wurde die Defensive mit dem Kanada-Rückkehrer Martin Paryzek, einem jungen Offensivverteidiger von den Ottawa 67's und den Tschechen-Legionären Jan Mucha, David Hajek und Tomas Brnak. Und im Angriff spielt neu der Liberec-Topscorer Vaclav Pletka für Karlovy Vary. Er verstärkt den Sturm um die Veteranen Petr Kumstat, einem der erfolgreichsten Torschützen der Liga, und Teamcaptain Vaclav Skuhravy.
Der kleine Heimvorteil
Seit Dukla Jihlava 1982 den Spengler Cup zum letzten Mal gewinnen konnte, ging der begehrte Pokal nie mehr in die tschechische Republik. Die politische Wende von 1989 bedeutete auch eine Wende für das tschechische Eishockey: Die besten Spieler durften nun in die weit lukrativere NHL wechseln und am Spengler Cup schaffte es seither nur noch Sparta Prag mit seiner Finalqualifikation 2004, als tschechische Mannschaft über die letzten zwei Plätze hinauszukommen. Auch der HC Energie Karlovy Vary, der letztes Jahr zum ersten Mal am Turnier in Davos teilnahm, vermochte mit seinem vierten Rang daran nichts zu ändern. In Karlsbad setzt man alles daran, dass es nun im zweiten Anlauf klappt. Schliesslich kennt man jetzt die Umstände und Begebenheiten des Spengler Cup, dem schnellen Traditionsturnier auf 1 800 Metern Höhe. Und diesen kleinen ?Heimvorteil? wollen die Tschechen in diesem Jahr nutzen. Damit der Spengler Cup auch 2009 einen Wendepunkt für den HC Energie Karlovy Vary darstellt. Nach einer bisher durchzogenen Saison käme das dem Titelverteidiger aus Tschechien gerade recht.
www.slapshot.ch
Karlovy Vary vermochte im Frühling zum ersten Mal in der Clubgeschichte die tschechische Meisterschaft zu gewinnen. Rückblickend stellte der Spengler Cup 2008 den Wendepunkt zum Erfolg für die Tschechen dar. Logisch, dass sie auch 2009 gerne am Traditionsturnier teilnehmen. Ein Wendepunkt käme Karlovy Vary nach durchzogenem Saisonstart gerade recht.
Karlovy Vary gewann die tschechische Meisterschaft im letzten Jahr überraschend. Es ist die bisherige Krönung eines kontinuierlichen Aufstieges aus der tschechischen Eishockeyanonymität auf den Thron der höchsten Landesmeisterschaft. Geprägt wurde die Beförderung des Vorzeigeunternehmens Karlovy Vary an die nationale Eishockeyspitze von Miroslav Vanek. Die tschechische Eishockeykoryphäe steht dem Club seit 20 Jahren vor und er begleitete sowohl den sportlichen als auch den wirtschaftlichen Aufstieg des Unternehmens aus der dritten tschechischen Liga bis zum bisherigen Höhepunkt, dem Gewinn der tschechischen Meisterschaft im Frühling 2009.
Auf der Suche nach der Wende
Bescheiden wurde für die aktuelle Meisterschaft die Playoffqualifikation als primäres Ziel genannt. Der HC Energie Karlovy Vary bekundete Mühe mit der Rolle des Titelverteidigers, auf Siegesserien folgten Niederlagen zu hauf. In der laufenden Meisterschaft hat der HC Energie Karlovy Vary sein wahres Gesicht noch nicht gezeigt und als zum traditionellen IIHF-Meisterschaftsunterbruch sogar das primäre Ziel Playoffs aus den Händen zu gleiten schien, reagierten die Verantwortlichen mit einem Trainerwechsel. Auf den Erfolgstrainer Josef Palecek, der mit Karlovy Vary überraschend Landesmeister wurde, folgte der 39 Jahre junge Erfolgstrainer Pavel Hynek, der den HC Pilsen überraschend in den Playoff-Halbfinal gebracht hatte.
Karlovy Vary spielt kein schönes Eishockey, dafür aber ein knallhartes und sehr effizientes. Vielleicht rührt es daher, dass die Tschechen erst in der entscheidenden Meisterschaftsphase, wenn die Playoffbärte spriessen und die Körper vor Blessuren glühen, ihr bestes Eishockey zeigen. Schon im vergangenen Jahr stellte erst der Spengler Cup den Wendepunkt dar, der den HC Energie Karlovy Vary schlussendlich zum Gewinn der tschechischen Meisterschaft führte.
Der letztjährige Teilnehmer verstärkt
Seither wurde Karlovy Vary noch gezielt verstärkt. Mit einer soliden Abwehr vor Torhüter Lukas Mensator, der wie Starverteidiger Ondrej Nemec zur WM 2009 für die tschechische Nationalmannschaft in die Schweiz reiste, will Karlovy Vary seinen vierten Spengler Cup-Rang vom Vorjahr überbieten. Verstärkt wurde die Defensive mit dem Kanada-Rückkehrer Martin Paryzek, einem jungen Offensivverteidiger von den Ottawa 67's und den Tschechen-Legionären Jan Mucha, David Hajek und Tomas Brnak. Und im Angriff spielt neu der Liberec-Topscorer Vaclav Pletka für Karlovy Vary. Er verstärkt den Sturm um die Veteranen Petr Kumstat, einem der erfolgreichsten Torschützen der Liga, und Teamcaptain Vaclav Skuhravy.
Der kleine Heimvorteil
Seit Dukla Jihlava 1982 den Spengler Cup zum letzten Mal gewinnen konnte, ging der begehrte Pokal nie mehr in die tschechische Republik. Die politische Wende von 1989 bedeutete auch eine Wende für das tschechische Eishockey: Die besten Spieler durften nun in die weit lukrativere NHL wechseln und am Spengler Cup schaffte es seither nur noch Sparta Prag mit seiner Finalqualifikation 2004, als tschechische Mannschaft über die letzten zwei Plätze hinauszukommen. Auch der HC Energie Karlovy Vary, der letztes Jahr zum ersten Mal am Turnier in Davos teilnahm, vermochte mit seinem vierten Rang daran nichts zu ändern. In Karlsbad setzt man alles daran, dass es nun im zweiten Anlauf klappt. Schliesslich kennt man jetzt die Umstände und Begebenheiten des Spengler Cup, dem schnellen Traditionsturnier auf 1 800 Metern Höhe. Und diesen kleinen ?Heimvorteil? wollen die Tschechen in diesem Jahr nutzen. Damit der Spengler Cup auch 2009 einen Wendepunkt für den HC Energie Karlovy Vary darstellt. Nach einer bisher durchzogenen Saison käme das dem Titelverteidiger aus Tschechien gerade recht.
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"Mannheim schafft es nicht einmal bei uns unter die besten Acht, will aber in die Europaliga." - Lenz Funk
Die Mutter der Dummen, ist immer schwanger
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#63
Geschrieben 16 Januar 2010 - 15:27
Tschechien: Slavia Prag fällt aus den Play-off-Rängen
Trotz der personellen Veränderungen hat Slavia Prag seinen Absturz nicht bremsen können und ist nach dem 2:3 bei Ocelari Trinec auch aus den Play-off-Rängen gefallen. Robert Slipcenko, der Milan Hnilicka beerbt hat, konnte trotz guter Leistung die Niederlage ebenso wenig verhindern wie Neuzugang Noah Clarke, der ohne Scorerpunkt blieb. Der neue Verteidiger Darcy Campbell kam noch nicht zum Einsatz.
An der Spitze hat Jan Bendas Club HC Pilsen 1929 mit einem 4:1-Erfolg über Schlusslicht Brünn seinen Vorsprung auf sieben Punkte ausgebaut, weil der Rangzweite Pardubice in Zlin mit 2:4 verlor. Jan Benda, punktbester Verteidiger der Liga mit drei Toren und 25 Assists, blieb diesmal ohne Scorerpunkt.
Die Spiele vom Freitag
15.01.2010: Trinec - Slavia Prag 3:2, Litvinov - Budweis 3:4 n.P., Pilsen - Brünn 4:1, Sparta Prag - Vitkovice 2:1, Zlin - Pardubice 4:2, Liberec - Mlada Boleslav 2:5;
www.eishockeynews.de
Trotz der personellen Veränderungen hat Slavia Prag seinen Absturz nicht bremsen können und ist nach dem 2:3 bei Ocelari Trinec auch aus den Play-off-Rängen gefallen. Robert Slipcenko, der Milan Hnilicka beerbt hat, konnte trotz guter Leistung die Niederlage ebenso wenig verhindern wie Neuzugang Noah Clarke, der ohne Scorerpunkt blieb. Der neue Verteidiger Darcy Campbell kam noch nicht zum Einsatz.
An der Spitze hat Jan Bendas Club HC Pilsen 1929 mit einem 4:1-Erfolg über Schlusslicht Brünn seinen Vorsprung auf sieben Punkte ausgebaut, weil der Rangzweite Pardubice in Zlin mit 2:4 verlor. Jan Benda, punktbester Verteidiger der Liga mit drei Toren und 25 Assists, blieb diesmal ohne Scorerpunkt.
Die Spiele vom Freitag
15.01.2010: Trinec - Slavia Prag 3:2, Litvinov - Budweis 3:4 n.P., Pilsen - Brünn 4:1, Sparta Prag - Vitkovice 2:1, Zlin - Pardubice 4:2, Liberec - Mlada Boleslav 2:5;
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#64
Geschrieben 20 Januar 2010 - 18:55
Tschechien: Pilsen hält Konkurrenz auf Distanz
Spitzenreiter HC Pilsen 1929 hat in die Erfolgsspur zurückgefunden und nach dem 1:5-Debakel in Kladno am Dienstag den HC Vitkovice in eigener Halle mit 4:1 besiegt. Der deutsche Nationalspieler Jan Benda sorgte nur 32 Sekunden nach dem Führungstreffer Vitkovices mit dem entscheidenden Pass auf Mark Bomersback für den 1:1-Ausgleich. 6.511 Zuschauer freuten sich über die weiteren Treffer von Lukas Hvila, Petr Vampola und Michal Dvorak. Pilsen hat mit 83 Punkten weiter vier Zähler vor dem neuen Zweitplatzierten Zlin.
Die Spiele vom Dienstag
19.01.2010: Trinec - Mlada Boleslav 3:4 n.P., Kladno - Budweis 2:1, Pilsen - Vitkovice 4:1, Sparta Prag - Brünn 5:1, Karlsbad - Pardubice 3:2 n.P., Litvinov - Slavia Prag 2:1, Liberec - Zlin 4:6;
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Spitzenreiter HC Pilsen 1929 hat in die Erfolgsspur zurückgefunden und nach dem 1:5-Debakel in Kladno am Dienstag den HC Vitkovice in eigener Halle mit 4:1 besiegt. Der deutsche Nationalspieler Jan Benda sorgte nur 32 Sekunden nach dem Führungstreffer Vitkovices mit dem entscheidenden Pass auf Mark Bomersback für den 1:1-Ausgleich. 6.511 Zuschauer freuten sich über die weiteren Treffer von Lukas Hvila, Petr Vampola und Michal Dvorak. Pilsen hat mit 83 Punkten weiter vier Zähler vor dem neuen Zweitplatzierten Zlin.
Die Spiele vom Dienstag
19.01.2010: Trinec - Mlada Boleslav 3:4 n.P., Kladno - Budweis 2:1, Pilsen - Vitkovice 4:1, Sparta Prag - Brünn 5:1, Karlsbad - Pardubice 3:2 n.P., Litvinov - Slavia Prag 2:1, Liberec - Zlin 4:6;
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#65
Geschrieben 22 Januar 2010 - 15:07
Tschechien: Knapp 11.600 Fans feiern Spartas Derby-Sieg
Das Prager Derby zwischen Sparta und Slavia zieht noch immer die Massen an, auch wenn beiden Teams keine Spitzenpositionen einnehmen. Beim 4:1-Erfolg Spartas feierten 11.594 Fans den den ersten Derby-Sieg nach fünf Pleiten in Folge gegen Slavia. Sparta festigte mit dem Erfolg den sechsten Rang.
Die Nerven lagen vor allem bei Vizemeister Slavia blank, das als Elfter Gefahr läuft sogar die Play-offs zu verpassen. Zudem lieferten sich Spartas Martin Podlesak und Slavias Tomas Kurka eine handfeste Keilerei, die mit Spielausschluss bestraft wurde, während die zweite große Prügelei nur Sekunden später zwischen Slavia Neuzugang Darcy Campbell und Spartas Jakub Koreius von den beherzt eingreifenden Linesmen gerade noch so verhindert wurde.
In einer lange Zeit ausgeglichenen Partie stellten Petr Ton /42.) und David Vyborny (46.) mit ihren Toren zum 2:1 und 3:1 für Sparta die Weichen auf Sieg. Dann brannten jedoch bei einigen die Sicherungen durch. Allein 80 Strafminuten in den letzten zwölf Spielminuten sagen eigentlich alles...
Das Spiel vom Donnerstag
21.01.2010: Sparta Prag - Slavia Prag 4:1;
www.eishockeynews.de
Das Prager Derby zwischen Sparta und Slavia zieht noch immer die Massen an, auch wenn beiden Teams keine Spitzenpositionen einnehmen. Beim 4:1-Erfolg Spartas feierten 11.594 Fans den den ersten Derby-Sieg nach fünf Pleiten in Folge gegen Slavia. Sparta festigte mit dem Erfolg den sechsten Rang.
Die Nerven lagen vor allem bei Vizemeister Slavia blank, das als Elfter Gefahr läuft sogar die Play-offs zu verpassen. Zudem lieferten sich Spartas Martin Podlesak und Slavias Tomas Kurka eine handfeste Keilerei, die mit Spielausschluss bestraft wurde, während die zweite große Prügelei nur Sekunden später zwischen Slavia Neuzugang Darcy Campbell und Spartas Jakub Koreius von den beherzt eingreifenden Linesmen gerade noch so verhindert wurde.
In einer lange Zeit ausgeglichenen Partie stellten Petr Ton /42.) und David Vyborny (46.) mit ihren Toren zum 2:1 und 3:1 für Sparta die Weichen auf Sieg. Dann brannten jedoch bei einigen die Sicherungen durch. Allein 80 Strafminuten in den letzten zwölf Spielminuten sagen eigentlich alles...
Das Spiel vom Donnerstag
21.01.2010: Sparta Prag - Slavia Prag 4:1;
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#66
Geschrieben 23 Januar 2010 - 15:58
Tschechien: Jan Benda gelingt 30. Scorerpunkt
Der HC Pilsen hat seinen Vorsprung an der Spitze der Extraliga mit einem 3:2-Erfolg nach Penalty-Schießen in Budweis auf fünf Punkte ausbauen können. Für Pilsen war es der 28. Saisonsieg im 43. Spiel, während Budweis schon die elfte Niederlage im 16. Overtime-Spiel hinnehmen musste. Der deutsche Nationalspieler Jan Benda, der einen Assist zum Erfolg Pilsens beisteuerte, ist weiterhin der punktbeste Verteidiger der Liga und hat nunmehr 30 Scorerpunkte (drei Tore, 27 Assists) auf seinem Konto.
Heiß umkämpft sind die letzten vier Play-off-Plätze. Neun Spieltage vor Ende der Punkterunde beträgt der Unterschied zwischen Rang sieben Karlsbad (60 Punkte) und dem Zwölften Slavia Prag (57 Punkte) nur drei Zähler.
Die Spiele vom Freitag
22.01.2010: Zlin - Litvinov 1:2, Budweis - Pilsen 2:3 n.P., Mlada Boleslav - Karlsbad 1:3, Vitkovice - Trinec 2:1 n.V., Brünn - Kladno 3:1, Pardubice - Liberec 5:1;
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Der HC Pilsen hat seinen Vorsprung an der Spitze der Extraliga mit einem 3:2-Erfolg nach Penalty-Schießen in Budweis auf fünf Punkte ausbauen können. Für Pilsen war es der 28. Saisonsieg im 43. Spiel, während Budweis schon die elfte Niederlage im 16. Overtime-Spiel hinnehmen musste. Der deutsche Nationalspieler Jan Benda, der einen Assist zum Erfolg Pilsens beisteuerte, ist weiterhin der punktbeste Verteidiger der Liga und hat nunmehr 30 Scorerpunkte (drei Tore, 27 Assists) auf seinem Konto.
Heiß umkämpft sind die letzten vier Play-off-Plätze. Neun Spieltage vor Ende der Punkterunde beträgt der Unterschied zwischen Rang sieben Karlsbad (60 Punkte) und dem Zwölften Slavia Prag (57 Punkte) nur drei Zähler.
Die Spiele vom Freitag
22.01.2010: Zlin - Litvinov 1:2, Budweis - Pilsen 2:3 n.P., Mlada Boleslav - Karlsbad 1:3, Vitkovice - Trinec 2:1 n.V., Brünn - Kladno 3:1, Pardubice - Liberec 5:1;
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#67
Geschrieben 30 Januar 2010 - 18:46
Tschechien: „Kein“ Geburtstagsgeschenk für Hasek
Torhüterlegende Dominik Hasek, der in der NHL sechsmal die Vezina Trophy für den besten Goalie und auch zweimal den Stanley Cup mit Detroit gewann, hält immer noch auf hohem Niveau. Auch mit 45 Jahren. Gestern feierte der Dominator seinen Geburtstag im Tor des bisherigen Tabellenzweiten HC Pardubice, Allerdings verteilten die Spieler von Spitzenreiter Pilsen keine Geschenke an ihn und gewannen vor 9.748 Zuschauern mit 4:1. Der deutsche Nationalspieler Jan Benda, mit 31 Punkten bester Verteidiger der Liga, eröffnete mit seinem Pass auf den Kanadier Mark Bomersback den Torreigen für das Extraliga-Top-Team. Kleiner Trost für Hasek: Pardubice hat trotz der Niederlage die Play-off-Teilnahme schon sicher.
Erfolgreicher Aufstand des Neulings. Kometa Brünn, seit Monaten Schlusslicht in der Extraliga hat seine Aufholjagd erfolgreich fortgesetzt. Mit dem 4:0 über Budweis überholten die Brünner mit 50 Punkten Kladno, das nach dem 2:3 bei Slavia Prag mit 49 Zählern die Rote Laterne übernommen hat.
Die Spiele vom Freitag
29.01.2010: Zlin - Trinec 3:2, Mlada Boleslav - Sparta Prag 2:3, Vitkovice - Litvinov 6:3, Brünn - Budweis 4:0, Pardubice - Pilsen 1:4, Slavia Prag - Kladno 3:2;
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Torhüterlegende Dominik Hasek, der in der NHL sechsmal die Vezina Trophy für den besten Goalie und auch zweimal den Stanley Cup mit Detroit gewann, hält immer noch auf hohem Niveau. Auch mit 45 Jahren. Gestern feierte der Dominator seinen Geburtstag im Tor des bisherigen Tabellenzweiten HC Pardubice, Allerdings verteilten die Spieler von Spitzenreiter Pilsen keine Geschenke an ihn und gewannen vor 9.748 Zuschauern mit 4:1. Der deutsche Nationalspieler Jan Benda, mit 31 Punkten bester Verteidiger der Liga, eröffnete mit seinem Pass auf den Kanadier Mark Bomersback den Torreigen für das Extraliga-Top-Team. Kleiner Trost für Hasek: Pardubice hat trotz der Niederlage die Play-off-Teilnahme schon sicher.
Erfolgreicher Aufstand des Neulings. Kometa Brünn, seit Monaten Schlusslicht in der Extraliga hat seine Aufholjagd erfolgreich fortgesetzt. Mit dem 4:0 über Budweis überholten die Brünner mit 50 Punkten Kladno, das nach dem 2:3 bei Slavia Prag mit 49 Zählern die Rote Laterne übernommen hat.
Die Spiele vom Freitag
29.01.2010: Zlin - Trinec 3:2, Mlada Boleslav - Sparta Prag 2:3, Vitkovice - Litvinov 6:3, Brünn - Budweis 4:0, Pardubice - Pilsen 1:4, Slavia Prag - Kladno 3:2;
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#68
Geschrieben 04 Februar 2010 - 22:22
Tschechien: 439 Strafminuten bei Zlin gegen Sparta Prag
Im Kampf um die beste Ausgangsposition bei den Play-offs hat der PSG Zlin durch einen 4:1-Erfolg über Spitzenreiter Pilsen den Abstand zu Jan Bendas Team auf drei Punkte verkürzt. Während diese Partie im normalen Strafzeitenrahmen verlief (16 - 22), geriet das Heimspiel des PSG gegen Sparta Prag am Sonntag zur Prügelorgie. 439 Strafminuten verteilten die Schiedsrichter an beide Teams, darunter 15 Spieldauer-Disziplinarstrafen. Eine Massenschlägerei zu Beginn des letzten Drittels, beim Stand von 4:1, war der traurige Höhepunkt.
Fünf Spieltage vor Ende der Punkterunde hat Zlin neben Pilsen, Pardubice, Vitkovice und Trinec die Play-offs sicher erreicht. Während Sparta Prag (6.) nur noch einen Punkt benötigt,kämpfen sechs Teams um die vier Plätze in den Pre-Play-offs. Zwischen Platz sieben und zwölf liegen nur fünf Punkte Differenz.
Die Spiele des 47. Spieltages
02.02.2010: Zlin - Pilsen 4:1, Vitkovice - Budweis 2:0,Mlada Boleslav - Litvinov 4:3 n.V., Pardubice - Kladno 6:2, Karlsbad - Sparta Prag 2:5, Liberec - Trinec 2:3, Slavia Prag - Brünn 2:1 n.V.;
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Im Kampf um die beste Ausgangsposition bei den Play-offs hat der PSG Zlin durch einen 4:1-Erfolg über Spitzenreiter Pilsen den Abstand zu Jan Bendas Team auf drei Punkte verkürzt. Während diese Partie im normalen Strafzeitenrahmen verlief (16 - 22), geriet das Heimspiel des PSG gegen Sparta Prag am Sonntag zur Prügelorgie. 439 Strafminuten verteilten die Schiedsrichter an beide Teams, darunter 15 Spieldauer-Disziplinarstrafen. Eine Massenschlägerei zu Beginn des letzten Drittels, beim Stand von 4:1, war der traurige Höhepunkt.
Fünf Spieltage vor Ende der Punkterunde hat Zlin neben Pilsen, Pardubice, Vitkovice und Trinec die Play-offs sicher erreicht. Während Sparta Prag (6.) nur noch einen Punkt benötigt,kämpfen sechs Teams um die vier Plätze in den Pre-Play-offs. Zwischen Platz sieben und zwölf liegen nur fünf Punkte Differenz.
Die Spiele des 47. Spieltages
02.02.2010: Zlin - Pilsen 4:1, Vitkovice - Budweis 2:0,Mlada Boleslav - Litvinov 4:3 n.V., Pardubice - Kladno 6:2, Karlsbad - Sparta Prag 2:5, Liberec - Trinec 2:3, Slavia Prag - Brünn 2:1 n.V.;
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#69
Geschrieben 11 Februar 2010 - 13:25
Tschechien: Play-off-Tickets für Litvinov, Budweis und Liberec
Am 50. Spieltag der Extraliga haben der HC Bezina Litvinov (5:2 gegen Trinec), HC Mountfield Budweis (6:1 gegen Zlin) und der HC Liberec (4:2 bei Slavia Prag) die Play-off-Tickets sieben bis neun gelöst. Damit bleibt nur noch ein Platz übrig. Zwar hat Slavia Prag sechs Punkte Vorsprung vor Mlada Boleslav, doch der Vizemeister hat nach der Spielpause ab 3. März noch zwei Auswärtsspiele in Zlin und bei Mlada Boleslav zu bestreiten und könnte noch abgefangen werden. Mlada Boleslav muss aber sein Spiel gegen Pardubice zuvor gewinnen, um noch eine Chance zu haben.
Der HC Pilsen 1929 geht von der Pole-Position ins Play-off-Rennen. die Böhmen schlugen Titelverteidiger Karlsbad mit 3:2 und können bei zehn Zählern Vorsprung nicht mehr eingeholt werden. Dagegen muss Karlsbad in die Abstiegsrunde.
Die Ergebnisse des 50. Spieltags
09.02.2010: Vitkovice - Pardubice 3:2, Budweis - Zlin 6:1, Pilsen - Karlsbad 3:2, Litvinov - Trinec 5:2, Kladno - Sparta Prag 2:4, Brünn - Mlada Boleslav 4:1, Slavia Prag - Liberec 2:4;
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Am 50. Spieltag der Extraliga haben der HC Bezina Litvinov (5:2 gegen Trinec), HC Mountfield Budweis (6:1 gegen Zlin) und der HC Liberec (4:2 bei Slavia Prag) die Play-off-Tickets sieben bis neun gelöst. Damit bleibt nur noch ein Platz übrig. Zwar hat Slavia Prag sechs Punkte Vorsprung vor Mlada Boleslav, doch der Vizemeister hat nach der Spielpause ab 3. März noch zwei Auswärtsspiele in Zlin und bei Mlada Boleslav zu bestreiten und könnte noch abgefangen werden. Mlada Boleslav muss aber sein Spiel gegen Pardubice zuvor gewinnen, um noch eine Chance zu haben.
Der HC Pilsen 1929 geht von der Pole-Position ins Play-off-Rennen. die Böhmen schlugen Titelverteidiger Karlsbad mit 3:2 und können bei zehn Zählern Vorsprung nicht mehr eingeholt werden. Dagegen muss Karlsbad in die Abstiegsrunde.
Die Ergebnisse des 50. Spieltags
09.02.2010: Vitkovice - Pardubice 3:2, Budweis - Zlin 6:1, Pilsen - Karlsbad 3:2, Litvinov - Trinec 5:2, Kladno - Sparta Prag 2:4, Brünn - Mlada Boleslav 4:1, Slavia Prag - Liberec 2:4;
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#70
Geschrieben 10 März 2010 - 18:18
Tschechien: Reichel gelingt mit Litvinov Überraschung
Seit Montag laufen die Pre-Play-offs in der tschechischen Extraliga. Dabei gelang dem Ex-Frankfurter DEL-Spieler Robert Reichel mit seinem Team aus Litvinov die erste Überraschung. Nachdem der HCL Spiel eins bei Slavia Prag vor nur knapp 2.500 Zuschauern in der Sazka Arena noch mit 1:3 verlor, gelang nur 24 Stunden später mit dem 5:1-Erfolg an gleicher Stätte der Ausgleich in der Serie. Jetzt kann Litvinov mit zwei Heimspielen am Donnerstag und Freitag den Viertelfinaleinzug perfekt machen.
In der zweiten Serie haben die weißen Tiger aus Liberec mit zwei knappen Heimsiegen über Mountfield Budweis (2:1 und 6:5) den Grundstein zum Weiterkommen gelegt und Budweis unter Zugzwang gestellt. Budweis, das jetzt zwei Heimspiele hat, führte in beiden Partien, konnte aber selbst in Spiel zwei einen 4:2-Vorsprung nicht verteidigen.
Pre-Play-offs
Slavia Prag- HC Litvinov 3:1
Slavia Prag- HC Litvinov 1:5
Play-off-Stand: 1:1
Bili Tygri Liberec- HC Mountfield Budweis 2:1
Bili Tygri Liberec- HC Mountfield Budweis 6:5
Play-off-Stand: 2:0
www.eishockeynews.de
Seit Montag laufen die Pre-Play-offs in der tschechischen Extraliga. Dabei gelang dem Ex-Frankfurter DEL-Spieler Robert Reichel mit seinem Team aus Litvinov die erste Überraschung. Nachdem der HCL Spiel eins bei Slavia Prag vor nur knapp 2.500 Zuschauern in der Sazka Arena noch mit 1:3 verlor, gelang nur 24 Stunden später mit dem 5:1-Erfolg an gleicher Stätte der Ausgleich in der Serie. Jetzt kann Litvinov mit zwei Heimspielen am Donnerstag und Freitag den Viertelfinaleinzug perfekt machen.
In der zweiten Serie haben die weißen Tiger aus Liberec mit zwei knappen Heimsiegen über Mountfield Budweis (2:1 und 6:5) den Grundstein zum Weiterkommen gelegt und Budweis unter Zugzwang gestellt. Budweis, das jetzt zwei Heimspiele hat, führte in beiden Partien, konnte aber selbst in Spiel zwei einen 4:2-Vorsprung nicht verteidigen.
Pre-Play-offs
Slavia Prag- HC Litvinov 3:1
Slavia Prag- HC Litvinov 1:5
Play-off-Stand: 1:1
Bili Tygri Liberec- HC Mountfield Budweis 2:1
Bili Tygri Liberec- HC Mountfield Budweis 6:5
Play-off-Stand: 2:0
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