Jetzt muss man abwarten, weshalb die DEL diesen Schritt nicht gegangen ist. Es passt an sich nicht zu ihrer Taktik alles vor Saisonbeginn geklärt zu haben, sodass es entweder nur daran liegen wird, dass sie sich mit der Schiedsgericht Sache sicher sind (meiner Meinung nach zu sicher) oder aber sie haben inzwischen eingesehen, dass man sich bei dem Theater nicht übernehmen sollte, immerhin sind die Gerichtskosten auch nicht ohne.
Auch das OLG Köln gibt der DEL recht; EV's sind aufgehoben
#932
Geschrieben 27 Juli 2010 - 13:02
redliner panther sagte am 26 Juli 2010 - 23:52:
BootyCall sagte am 26 Juli 2010 - 19:19:
King-of-Queens sagte am 26 Juli 2010 - 19:16:
Grundsätzlich gehen unsere Meinungen aber nicht auseinander Booty: Falls der Richter am OLG München dieselben Formfehler sieht und das Urteil des Schiedsgerichtes nichtig ist, dann hat sich die DEL erneut lächerlich gemacht. Falls das OLG München das Schiedgericht und dessen Urteil für korrekt befindet, wird man das Hauptverfahren vorm OLG Köln abwarten müssen. Dieses wird wohl schon am 26.08.2010 sein, so dass die Saison 2010/2011 sogar noch ohne Kassel starten könnte.
mmhh wenn der Schiedsgerichtspruch rechtens ist, ist doch auch meines Erachtes die Entscheidung am OLG Köln überflüssig...oder sehe ich es falsch
Genau so ist es Booty - wenn der Strang "keine Lizenz für die Hu§kies" in München vom OLG bestätigt wird hat man ein Titel - da braucht man nicht auf den Strang "Lizenz entziehen" aus Köln nicht warten-die eVs spielen keine Rolle mehr - dann ist schon Schicht für Ka§§el.
Sorry ihr beiden, Formfehler meinerseits!
#933
Geschrieben 28 Juli 2010 - 16:28
DEL-Streit: Gerichtstermin am 26. August findet doch statt
Kassel. Die Kassel Huskies und verschiedene DEL-Clubs werden sich nun doch am 26. August vor dem Kölner Oberlandesgericht sehen. Das Gericht wird dann über den Einspruch der DEL-Clubs gegen eine Entscheidung des Kölner Landgerichts verhandeln.
Demnach dürften die Huskies in der kommenden Saison per einstweiliger Verfügung in der DEL spielen.
Das Oberlandesgericht Köln hatte ursprünglich mitgeteilt, der Termin würde nicht stattfinden, da die Klubs bisher keine Begründung ihrer Berufung abgeliefert hätten.
Wie der Kölner Rechtanwalt Matthias Koch nun gegenüber unserer Zeitung erklärt, würden diese Begründungen dem Gericht Anfang nächster Woche zur Verfügung stehen. Der Termin könne also am 26. August stattfinden. Matthias Koch ist Rechtsanwalt in der Kanzlei „Freshfields, Bruckhaus, Deringer“. Die Kanzlei vertritt fünf DEL-Clubs. (tho)
www.hna.de
Kassel. Die Kassel Huskies und verschiedene DEL-Clubs werden sich nun doch am 26. August vor dem Kölner Oberlandesgericht sehen. Das Gericht wird dann über den Einspruch der DEL-Clubs gegen eine Entscheidung des Kölner Landgerichts verhandeln.
Demnach dürften die Huskies in der kommenden Saison per einstweiliger Verfügung in der DEL spielen.
Das Oberlandesgericht Köln hatte ursprünglich mitgeteilt, der Termin würde nicht stattfinden, da die Klubs bisher keine Begründung ihrer Berufung abgeliefert hätten.
Wie der Kölner Rechtanwalt Matthias Koch nun gegenüber unserer Zeitung erklärt, würden diese Begründungen dem Gericht Anfang nächster Woche zur Verfügung stehen. Der Termin könne also am 26. August stattfinden. Matthias Koch ist Rechtsanwalt in der Kanzlei „Freshfields, Bruckhaus, Deringer“. Die Kanzlei vertritt fünf DEL-Clubs. (tho)
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"Mannheim schafft es nicht einmal bei uns unter die besten Acht, will aber in die Europaliga." - Lenz Funk
Die Mutter der Dummen, ist immer schwanger
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#934
Geschrieben 29 Juli 2010 - 19:26
Bleiben wir beim Thema Kasse. Wie erleben Sie den Streit zwischen Huskies und DEL?
Uwe Harnos (DEB-Präsident): Da wird mit harten Bandagen gekämpft. Die DEL versucht, ihre eigenen Statuten umzusetzen. Deshalb halte ich das Vorgehen der DEL gegenüber Kassel für 100 Prozent richtig. Es ist schädlich für den Sport, wenn sich ein Klub, der mehr Geld ausgibt als er einnimmt, und sich insoweit Wettbewerbsvorteile verschafft, auf Kosten Dritter saniert. So müssen zum Beispiel alle Vereine, die an die Verwaltungsberufsgenossenschaft Beiträge leisten, die fehlenden Beiträge der Huskies zukünftig mit höheren Beiträgen an die VBG auffangen. Wenn das Momentum Insolvenzplanverfahren in Eigenverwaltung Schule macht, dann hat das Folgen für den gesamten deutschen Ligen-Spielbetrieb.
www.hna.de
Uwe Harnos (DEB-Präsident): Da wird mit harten Bandagen gekämpft. Die DEL versucht, ihre eigenen Statuten umzusetzen. Deshalb halte ich das Vorgehen der DEL gegenüber Kassel für 100 Prozent richtig. Es ist schädlich für den Sport, wenn sich ein Klub, der mehr Geld ausgibt als er einnimmt, und sich insoweit Wettbewerbsvorteile verschafft, auf Kosten Dritter saniert. So müssen zum Beispiel alle Vereine, die an die Verwaltungsberufsgenossenschaft Beiträge leisten, die fehlenden Beiträge der Huskies zukünftig mit höheren Beiträgen an die VBG auffangen. Wenn das Momentum Insolvenzplanverfahren in Eigenverwaltung Schule macht, dann hat das Folgen für den gesamten deutschen Ligen-Spielbetrieb.
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#935
Geschrieben 03 August 2010 - 10:23
Fall Kassel: Landgericht Köln weist Widersprüche der DEL ab
Das Landgericht Köln hat am Dienstag wie erwartet die Widersprüche der DEL gegen die einstweiligen Verfügungen des Gerichts über den Vollzug des Ausschlusses der Kassel Huskies wegen Insolvenzeröffnung aus der DEL sowie über den Vollzug der Lizenzkündigung mangels Lizenzbestätigung zurückgewiesen. Die Liga teilt mit, da man in diesen beiden Verfahren umgehend Berufung beim Oberlandesgericht Köln einlegen werde.
„Auch in diesen beiden Entscheidungen hat das Landgericht Köln nicht darüber entschieden, ob die Kassel Huskies dauerhaft in der DEL verbleiben beziehungsweise dauerhaft am Spielbetrieb teilnehmen können. Ferner handelt es sich auch hier lediglich um vorläufige Entscheidungen, gegen die die DEL wie angekündigt sofort Berufung einlegen wird. Eine Entscheidung des Berufungsgerichts ist noch vor Saisonbeginn denkbar“, erklärte Rechtsanwalt Matthias Koch von der Kanzlei Freshfields, der die DEL in diesem Verfahren vertritt.
Ein weiteres Verfahren verschiedener Clubs gegen ein Urteil, mit dem das Landgericht Köln eine eigene Verfügung bestätigt hat, ist bereits beim Oberlandesgericht Köln anhängig. In diesem Verfahren geht es um die Untersagung der Beschlussfassung über den Ausschluss wegen Insolvenzeröffnung. Diese Berufung wird am 26. August mündlich verhandelt.
www.eishockeynews.de
Das Landgericht Köln hat am Dienstag wie erwartet die Widersprüche der DEL gegen die einstweiligen Verfügungen des Gerichts über den Vollzug des Ausschlusses der Kassel Huskies wegen Insolvenzeröffnung aus der DEL sowie über den Vollzug der Lizenzkündigung mangels Lizenzbestätigung zurückgewiesen. Die Liga teilt mit, da man in diesen beiden Verfahren umgehend Berufung beim Oberlandesgericht Köln einlegen werde.
„Auch in diesen beiden Entscheidungen hat das Landgericht Köln nicht darüber entschieden, ob die Kassel Huskies dauerhaft in der DEL verbleiben beziehungsweise dauerhaft am Spielbetrieb teilnehmen können. Ferner handelt es sich auch hier lediglich um vorläufige Entscheidungen, gegen die die DEL wie angekündigt sofort Berufung einlegen wird. Eine Entscheidung des Berufungsgerichts ist noch vor Saisonbeginn denkbar“, erklärte Rechtsanwalt Matthias Koch von der Kanzlei Freshfields, der die DEL in diesem Verfahren vertritt.
Ein weiteres Verfahren verschiedener Clubs gegen ein Urteil, mit dem das Landgericht Köln eine eigene Verfügung bestätigt hat, ist bereits beim Oberlandesgericht Köln anhängig. In diesem Verfahren geht es um die Untersagung der Beschlussfassung über den Ausschluss wegen Insolvenzeröffnung. Diese Berufung wird am 26. August mündlich verhandelt.
www.eishockeynews.de
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#936
Geschrieben 03 August 2010 - 12:45
Das Landgericht Köln hat heute Vormittag die Widersprüche der Deutschen Eishockey Liga Betriebsgesellschaft mbH gegen die einstweiligen Verfügungen des Gerichts 1. über den Vollzug des Ausschlusses der Kassel Huskies wegen Insolvenzeröffnung aus der DEL 2. über den Vollzug der Lizenzkündigung mangels Lizenzbestätigung zurückgewiesen.
Dies war aufgrund des bisherigen Vorgehens und Äußerungen des vorsitzenden Richters zu erwarten. Die DEL wird auch in diesen beiden Verfahren umgehend Berufung beim Oberlandesgericht Köln einlegen. Ein weiteres Verfahren verschiedener Clubs gegen ein Urteil, mit dem das Landgericht Köln eine eigene Verfügung bestätigt hat, ist bereits beim Oberlandesgericht Köln anhängig.
In diesem Verfahren geht es um die Untersagung der Beschlussfassung über den Ausschluss wegen Insolvenzeröffnung. Diese Berufung wird am 26.8.2010 mündlich verhandelt. Die DEL hofft, dass das Oberlandesgericht auch bei den beiden oben genannten Verfahren kurzfristig verhandeln und entscheiden wird. Rechtsanwalt Matthias Koch aus der Kanzlei Freshfields in Köln, der die DEL in diesen Verfahren vertritt:
„Auch in diesen beiden Entscheidungen hat das Landgericht Köln nicht darüber entschieden, ob die Kassel Huskies dauerhaft in der DEL verbleiben bzw. dauerhaft am Spielbetrieb teilnehmen können. Ferner handelt es sich auch hier lediglich um vorläufige Entscheidungen, gegen die die DEL wie angekündigt sofort Berufung einlegen wird. Eine Entscheidung des Berufungsgerichts ist noch vor Saisonbeginn denkbar.“
Dies war aufgrund des bisherigen Vorgehens und Äußerungen des vorsitzenden Richters zu erwarten. Die DEL wird auch in diesen beiden Verfahren umgehend Berufung beim Oberlandesgericht Köln einlegen. Ein weiteres Verfahren verschiedener Clubs gegen ein Urteil, mit dem das Landgericht Köln eine eigene Verfügung bestätigt hat, ist bereits beim Oberlandesgericht Köln anhängig.
In diesem Verfahren geht es um die Untersagung der Beschlussfassung über den Ausschluss wegen Insolvenzeröffnung. Diese Berufung wird am 26.8.2010 mündlich verhandelt. Die DEL hofft, dass das Oberlandesgericht auch bei den beiden oben genannten Verfahren kurzfristig verhandeln und entscheiden wird. Rechtsanwalt Matthias Koch aus der Kanzlei Freshfields in Köln, der die DEL in diesen Verfahren vertritt:
„Auch in diesen beiden Entscheidungen hat das Landgericht Köln nicht darüber entschieden, ob die Kassel Huskies dauerhaft in der DEL verbleiben bzw. dauerhaft am Spielbetrieb teilnehmen können. Ferner handelt es sich auch hier lediglich um vorläufige Entscheidungen, gegen die die DEL wie angekündigt sofort Berufung einlegen wird. Eine Entscheidung des Berufungsgerichts ist noch vor Saisonbeginn denkbar.“
#938
Geschrieben 03 August 2010 - 14:53
Ich könnt kotzen, wenn ich schon wieder lese, was diese Rechtsverdreher hier schon wieder anstellen !!
Eishockey ist ein SPORT auf dem EIS und nicht dieser SCH**ß im GERICHTSSAAL !!!
Diese Schlittenhunde werfen ein schlechtes Licht auf das komplette deutsche Eishockey !!
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#939
Geschrieben 03 August 2010 - 15:08
tooobe sagte am 03 August 2010 - 14:53:
Ich könnt kotzen, wenn ich schon wieder lese, was diese Rechtsverdreher hier schon wieder anstellen !!
Eishockey ist ein SPORT auf dem EIS und nicht dieser SCH**ß im GERICHTSSAAL !!!
Diese Schlittenhunde werfen ein schlechtes Licht auf das komplette deutsche Eishockey !!
Eishockey ist ein SPORT auf dem EIS und nicht dieser SCH**ß im GERICHTSSAAL !!!
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*räusper* Du hast aber schon gelesen, dass die DEL Berufung einlegt und klagt bis zum letzten oder? Von Seiten der Huskies gibt es derzeit keinen grund zu klagen und weiter vor Gericht zu ziehen....
#940
Geschrieben 03 August 2010 - 15:14
King-of-Queens sagte am 03 August 2010 - 15:08:
*räusper* Du hast aber schon gelesen, dass die DEL Berufung einlegt und klagt bis zum letzten oder? Von Seiten der Huskies gibt es derzeit keinen grund zu klagen und weiter vor Gericht zu ziehen....
Aber auch nur weil es den Huskies ja genügt den Status Quo zu erhalten - denn im Moment würden sie ja DEL spielen.Wäre das nicht der Fall würde halt Westherlle Berufung oder Widerspruch oder sonst was einlegen.
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